Das Internet stellt mittlerweile eine der Hauptquellen für Informationen dar. Von daher stellte sich wohl jedem lexiCan-Anwender bereits die Frage, wie man die Inhalte einer Webseite in einen Artikel bekommt. Da lexiCan einen Texteditor nutzt, kann es keine Webseiten lesen oder importieren. Copy&Paste bringt den Anwender in vielen Fällen ebenfalls nicht sehr weit. Nachfolgend möchten wir erläutern, welche Möglichkeiten lexiCan zum Speichern von Webinhalten bietet.
1. Verweise auf Webseiten Die einfachste Möglichkeit, Webinhalte in lexiCan einzubinden, ist der Verweis. Sie können in Artikel Verweise/Links auf Webadressen einfügen. Fügen Sie hierzu die Internetadresse in den Text ein, er wird automatisch zum Link umgewandelt: Bisweilen sind Webadressen aber unschön oder sehr lang, weshalb Sie in lexiCan auch Links auf bestehende Inhalte setzen können:
2. Import über PDF-Dateien Wenn es Ihnen nur um die Inhalte einer Webseite geht, so können Sie diese über den Druckvorgang in eine PDF-Datei überführen und diese Datei anschließend in lexiCan importieren. Im Ergebnis könnte das dann so aussehen:
3. Einbindung von Webarchiven Webarchive sind eine relativ neue Methode, Webinhalte zu speichern/archivieren. Über die Speicherfunktion eines Browsers (Add-on für Firefox nötig) können Sie Webseiten als MHT- Dateien abspeichern. Diese enthalten alle Inhalte inklusive Links einer Webseite, stellen also ein genaues Abbild einer Webseite in Dateiform dar. Wie jede andere Datei können Sie auch MHT-Dateien Artikeln zuweisen und damit Webinhalte unabhängig von der tatsächlichen Veröffentlichung im Internet in Ihrem Wissensgebiet verfügbar halten. Sie haben noch Fragen? Kontaktieren Sie uns über info@lexican.de